Versorgung rund um die Uhr
Kliniken arbeiten Tag und Nacht. Redundante Kälteerzeuger und Pumpen, ein Pufferspeicher und eine sichere Alarmierung halten die Kälteversorgung auch bei Wartung oder einer Störung aufrecht.
Planung, Anlagenbau und Service aus einer Hand
KSI Kältetechnik plant die Kältetechnik für Krankenhäuser und Kliniken und baut die Anlage anschließend selbst. Von der Kälteerzeugung über die Verteilung bis zur Regelung, redundant ausgelegt und eingebaut, ohne den Klinikbetrieb zu stören.
Im Krankenhaus hängen Patientenversorgung, Medizintechnik und Küche an einer Kälteversorgung, die nie ausfallen darf. Deshalb sitzen wir am liebsten schon bei der Auslegung mit am Tisch.

Vier Anforderungen
Kliniken arbeiten Tag und Nacht. Redundante Kälteerzeuger und Pumpen, ein Pufferspeicher und eine sichere Alarmierung halten die Kälteversorgung auch bei Wartung oder einer Störung aufrecht.
Technikräume in Kliniken sind eng, und der Betrieb ringsum läuft weiter. Die Anlage muss in den verfügbaren Raum passen und so montiert werden, dass Stationen und Versorgung nicht gestört werden.
Klimatisierung, Medizintechnik, Labor, Apotheke und Küche brauchen unterschiedliche Temperaturen und Leistungen. Die Kälteversorgung muss alle Bereiche gleichzeitig zuverlässig bedienen.
Betriebszustände werden transparent erfasst und bleiben jederzeit nachvollziehbar. Abweichungen werden sofort gemeldet, damit niemand erst beim nächsten Rundgang davon erfährt.
Was wir dafür einsetzen
Zentrale Kälteerzeugung, Sonderkälte für einzelne Bereiche und die Versorgung von Küche und Lager hängen zusammen. Wir planen Erzeugung, Verteilung, Regelung und Überwachung deshalb als Gesamtsystem.

Kaltwasser oder Sole, zentral erzeugt und auf die Verbraucher im Haus verteilt, in der Temperatur, die der jeweilige Bereich braucht.
Zwei Pumpensysteme, mehrere Kälteerzeuger und ein Pufferspeicher, der kurze Unterbrechungen überbrückt. So läuft die Kühlung auch bei Wartung oder einer Störung weiter.
Geräte, Labore und die Herstellung von Medikamenten brauchen oft eigene, sehr stabile Temperaturen. Dafür planen wir eigene Kreise mit eigener Absicherung.
Großküche, Kühllager und Tiefkühlung einer Klinik lassen sich an die zentrale Kälteversorgung anbinden, mit Normalkühlung über Kaltsole und CO₂ für tiefe Temperaturen.
Ein zentrales Regelsystem mit Visualisierung erfasst kritische Temperaturen in Echtzeit. Über gesicherten Fernzugriff analysieren wir Störungen schnell, oft ohne Anfahrt.
Für neue Anlagen setzen wir auf Propan, Ammoniak und CO₂. Die F-Gas-Verordnung schränkt synthetische Kältemittel schrittweise ein, natürliche sichern Betrieb und Service langfristig.
Damit Sie wissen, ob wir zueinander passen
Wir arbeiten dort, wo die Kälteversorgung zentral gelöst wird: Kliniken und Krankenhäuser mit eigener Technikzentrale, Kaltwasser- oder Solenetz, mehreren Verbrauchern und hohen Anforderungen an Redundanz. Typischerweise im drei- bis vierstelligen Kilowattbereich.
Ein Klimagerät für ein Arztzimmer oder einen Medikamentenkühlschrank bekommen Sie beim Fachbetrieb vor Ort. Sobald mehrere Bereiche, ein Kaltwassernetz oder Redundanz ins Spiel kommen, lohnt sich das Gespräch mit uns.
Wir sehen uns Verbraucher, Anforderungen an Redundanz und den Bestand an und entwickeln daraus ein Konzept, das zu Ihrem Haus passt.
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